Dein externer Experte
für Datenschutz

Brauch ich?
Oder brauch ich nicht?

Wie sieht's aus? Brauche ich einen externen Datenschutzbeauftragten?

Alle Unternehmen, in denen mehr als neun Personen ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu tun haben oder einer sogenannten Datenschutzfolgenabschätzung unterliegen, müssen einen Datenschutzbeauftragten benennen. Eine Benennung ist auch erforderlich, wenn personenbezogene Daten geschäftsmäßig zum Zweck der Übermittlung oder für Zwecke der Markt- oder Meinungsforschung verarbeitet werden.

Dieser Datenschutzbeauftragte kann unter gewissen Voraussetzungen intern (aus dem Kreis der Mitarbeiter) und extern (als Dienstleister) gestellt werden. Ohne für die externen Datenschutzbeauftragten Werbung machen zu wollen, kann man ganz klar sagen, dass ein externer Dienstleister für Unternehmen die effizientere Wahl ist.

Übrigens: Einer freiwilligen Benennung steht nichts im Wege und kann sogar sehr hilfreich und bußgeldmindernd bei Datenschutzvorfällen sein. 

Intern?
Extern?

Intern oder extern – das ist hier die Frage.

Ein externer Datenschutzbeauftragter hat meiner Meinung nach nur einen einzigen Nachteil: Er kennt sich nicht bei den Prozessen Deines Unternehmens aus und muss sich hier erst einarbeiten.

Die Vorteile hingegen für Dein Unternehmen sind enorm: Du musst nicht für die Ausbildung und Fortbildung eines internen Beauftragten aufkommen und verlierst keine wichtigen Ressourcen. Du erhältst sofort abrufbare, zertifizierte und weitreichende Fachkunde mit einer transparenten Kostenstruktur. Der externe Beauftragte ist neutral, generiert keine Interessenskonflikte, übernimmt Haftung und unterliegt keinem einjährigen Kündigungsschutz. Weiterhin musst Du Dich um keinen Stellvertreter kümmern und ein eventuell existierender Betriebsrat hat kein Mitbestimmungsrecht.

Wen nehmen? Wen besser nicht?

Die Antwort hierauf richtet sich direkt nach Deinen Wünschen.

Wenn die Wahl auf einen internen Datenschutzbeauftragten fällt, achte darauf, dass Du der Person, der Du dies zutraust, voll vertraust, so schnell mit keiner Kündigung rechnest und ein (zumindest im ersten Jahr) großer Teil der Arbeitskraft für Datenschutz einsetzbar ist. Achte auch unbedingt darauf, dass Du keinen Mitarbeiter wählst, der im sogenannten Interessenskonflikt steht – z. B. beim IT-Leiter, stellvertretenden Geschäftsführer, Ehepartner, ....

Fällt die Wahl auf einen externen Beauftragten, dann ... ... engagier mich! Werbung für meine werten Mitbewerber werde ich hier natürlich nicht machen. ;) Wenn Du zudem Wert auf persönliche und ehrliche Betreuung auch vor Ort legst und / oder von meinem hohen Fachwissen im Bereich Web-Entwicklung profitieren möchtest, kann ich mich erst recht wärmstens empfehlen.

Sei informiert. Auch über mich.

Fragen gehören beantwortet.

Folgend findest Du eine Auswahl der häufigsten Fragen und deren Antworten.

  • Wer schreibt hier eigentlich?

    Ja, stimmt – sorry, wie unhöflich. Allerdings interessiert das die meisten Leut immer erst zweitrangig. So viel zu mir: Mein Name ist Daniel Schmieder, ich bin Jahrgang 1979 und arbeite selbst & ständig als Web-Entwickler und externer Datenschutzbeauftragter. Passt das überhaupt zusammen? Ja – sogar wunderbar! Denn so kann ich das perfekte Paket aus Web-Entwicklung und Datenschutz für die Online- & Offlinewelt (also im Unternehmen) anbieten.

  • Kann ich mir einen Datenschutzbeauftragten leisten?

    Diese Frage kann ich natürlich so gestellt nicht beantworten. Was ich aber sagen kann, dass Du Dir das Bußgeld bei einem fehlenden aber vorgeschriebenen Beauftragten plus eventuell weiterer Bußgelder mangels Know-How wirklich sparen solltest – lohnt sich Null-Komma-Null. Es gibt erwartungsgemäß viel Arbeit im ersten Jahr, danach sind es eher deutlich stemmbarere Beträge. Bitte fall auch nicht auf scheinbare Billigangebote im Internet rein – zu verschenken gibt's nichts, was bedeutet, dass diese Angebote sich irgendwann nicht mehr lohnen.

  • Brauchen auch Vereine einen Datenschutzbeauftragten?

    Vereine sind den Unternehmen gewissermaßen gleichgestellt und gehören nach dem Bundesdatenschutzgesetz in der neuen Fassung (BDSG neu) genau wie eben die Unternehmer und Unternehmen zu den nicht-öffentlichen Stellen – somit brauchen auch Vereine einen Datenschutzbeauftragten, wenn auch Unternehmen einen benötigen (z. B. wenn mehr als neun Vereinsmitglieder ständig mit der automatisierten Verarbeitung von personenbezogenen Daten zu tun haben).

Werbung. Im eigenen Sinne.

Datenschutzschulung. Aber online.

Kennst Du schon meine Schulungsplattform für Datenschutz, die gemacht ist für Unternehmen, Unternehmer, Mitarbeiter, Vereine und Interessierte?

Nein? Ja? Hier ist auf jeden Fall mal der Link:

https://www.datenschutzschulung-online.eu